Katzen, Katze
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Was ist eigentlich "Barfen"?

Danica sichert ihre Maus.

Warum wir barfen

Schon einmal die Inhaltsstoffe von z.B. Trockenfutter gelesen? Nein? Schauen Sie sich mal die Inhaltsstoffe von namenhaften Herstellern an, nun los, trauen Sie sich...
Was verbirgt sich hinter "Geflügelmehl"? Das ist Tiermehl und in Deutschland in der BSE-Zeit für Nutztiere verboten, aber wer isst in Deutschland schon Katze?
Was haben die vielen "Pflanzenöle" da drin zu suchen? Braucht eine Katze nicht eigentlich tierische Fette?
Darf´s noch etwas mehr sein, vielleicht "Mais"? Vielleicht noch genmanipuliert?
Warum wurde in Nassfutter in den USA nachgewiesenermaßen ein Medikament zum Einschläfern von Hunden und Katzen gefunden?
Viele andere schockierende Dinge sind im Buch "Schwarzbuch Tierfutter - Katzen würden Mäuse kaufen" von Hans-Ulrich Grimm nachzulesen. ISBN 978-3-552-06049-4

Hoffentlich hat die Katze ein langes Leben und Dosi öffnet nicht den falschen Futtersack oder die falsche Dose.
Guten Apetit!

Barfen
Das Wort Barf kommt ursprünglich aus Amerika und bedeutet "bones and raw food", womit die Biologisch Artgerechte RohFütterung gemeint ist.
Hiermit versucht man, das Tier so artgerecht wie möglich zu ernähren. In Zoos bei Wölfen, Groß- und Kleinkatzen übrigens kein Thema, da gibt es nur Fleisch!!!

Gut ausgewogenes Rohfutter reguliert die Verdauung, was bedeutet, dass pro Katze alle 1 bis 3 Tage Kot abgesetzt wird, welcher kaum stinkt. Ohnmachtsanfälle bei der Katzenklosäuberung werden also minimiert.

Ebenfalls ist uns aufgefallen, dass das Rohfutter nicht riecht, im Gegensatz zum normalen Dosenfutter. Auch haben wir noch keinen "Mundpups" feststellen können.

Wer sich um Salmonellen, Würmer, Bakterien und Viren sorgt: die Verdauung von Katzen und Hunden ist auf rohes Fleisch ausgerichtet. Der Verdauungstrakt von Fleischfressern ist viel kürzer als beispielsweise beim Menschen (Allesfresser) oder bei Kühen (Pfanzenfresser). Bei gesunden Tieren haben solche Krankheitserreger keine Chance, da die Verdauung viel schneller funktioniert. Auch ist die Magensäure viel aggressiver, als beispielsweise beim Menschen.
Wir Menschen sind empfindlicher, daher beachte man die Hygienemaßnahmen.

Katzen und Hunde sind bekanntermaßen Carnivoren, also Fleischfresser. Das bedeutet allerdings nicht, dass sie lediglich Fleisch fressen, sondern eigentlich Beutetiere!
In so einem Beutetier befindet sich neben dem Muskelfleisch, noch eine Menge anderer interessanter Dinge:

 

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