Katzen, Katze
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Wie machen wir "es"?

Danica und Grischa lassen es sich schmecken.

Wir geben einmal in der Woche Fisch (wenn nicht schon im Futter verarbeitet), zweimal in der Woche Maus und einmal in der Woche ein Küken. Maus und Küken ist sogenanntes "Erlebnisfutter" - wird bespielt, durch die Luft geschleudert, verprügelt und dann verputzt.
Ab und zu gibt es eine Dose hochwertiges Katzenfutter. Der Grund für die Dose ist einfach: Sollte mal etwas mit unseren Katzen sein, und sie müssen für mehrere Tage in eine Tierklinik, kann man schlecht verlangen, dass roh gefüttert wird. Eine Futterverweigerung wäre dann extrem schlecht.

Wir geben kein Trockenfutter, da eine Katze den Wasserbedarf über das Beutetier bzw. das Futter decken sollte. Der Wassergehalt ist extrem gering in Trockenfutter, die Katze kann aber gar nicht so viel trinken, wie sie eigentlich müsste.
Es kann Oxalat- oder Struvitsteine hervorrufen. Mittlerweile sind zwar Produkte am Markt, die den Harn ansäuern und somit Steinen vorbeugen sollen, warum aber muss man man eine Katze mit solchen Dingen quälen? Mehr trinken wird sie dadurch auch nicht!
Wenn bei Katzen die Nieren untersucht und leicht erhöhte Werte festgestellt werden, sind oftmals schon 75% des Nierengewebes geschädigt. Wenn dies der Fall ist, ist die Krankheit nicht mehr aufzuhalten, da sich Nieren nicht regenerieren können. Man kann mit der Ernährung jedoch versuchen, das Fortschreiten der Krankheit zu verlangsamen.

Wir sind aktive Mitglieder bei duBarfst, einer Barfer-Community, die sich rund um das Thema Barfen bei Hund, Katz´ und Frettchen beschäftigen. Hier wird das Barfen von vielen Seiten beleuchtet, es werden Rezepte ausgetauscht und konstruktiv besprochen.

 

Kükenmahlzeit - superbeliebt bei unseren Vierbeinern.

Wir kaufen Fleisch - viel frisches Fleisch.
Dazu gehören: Herzen, Leber, Mägen von Pute und Huhn, ganze Suppenhühner, Hühnerbrustfilet, Hühnerklein, Hühnerflügel, Putenbrust und Lamm.
Weitere Fleischsorten sind Kaninchen, Strauß, Pferd, Ente und Gans.
Strauß möchten wir selbst nicht essen und wir werden dies auch nicht an unsere Katzen verfüttern. Pferd verfüttern wir aus Prinzip nicht, da es bei einem Allergieverdacht das einzige verfütterbare Fleisch darstellt, um eine Ausschlussdiät bei Katzen durchführen zu können.
Schweinefleisch verfüttern wir nicht roh, da es die Gefahr des Aujeszkyerregers birgt, auch wenn Deutschland als Aujeszky-frei gilt. Sicher ist sicher! Dieser Virus, ein Herpesvirus, kann bei Katzen die Pseudowut (Juckseuche) auslösen. Die Symptome sind der Tollwut ähnlich. Die Krankheit ist bei Katzen nicht behandelbar und führt immer zum Tod.

Wir bieten Abwechslung in den Supplementen und Fleischsorten.

 

Das Schwänzchen der Maus schaut noch heraus.

Wir sammeln Eierschalen, die dann mit dem Mörser zu einem feinen Pulver zermahlen werden.

Wir bestellen unsere Supplemente bei Lilly´s Bar.
Wir berechnen die Rezepte für unsere Katzen mit Hilfe unseres Gehirnschmalzes und dem dubarfst-Kalkulator.

Wir wiegen die Supplemente ab, wolfen und schneiden Fleisch, erhitzen Fett, geben wenige Mengen Gemüse hinzu...

Was würden wir machen, wenn wir nicht dem Barfen verfallen wären?
Wir würden ausschließlich Nassfutter von Porta, Grau, Petnatur, Tigermenü, Auenland und ähnlichen Produkten und die Sardinen und den Rotbarsch von Schmusy verfüttern. Allerdings würden wir auch hier versuchen, so viel Abwechslung wie möglich auf den Speiseplan zu bringen, da keines dieser Sorten ein Alleinfuttermittel darstellt, auch wenn es auf der Dose steht. Zusätzlich würden wir immer etwas zusätzliches Taurin geben, da unserer Meinung nach in allen Dosenfuttern zu wenig enthalten ist.

 

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